Saracatinib-Studie zur Behandlung von FOP

STOPFOP

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Information

Ziel dieser Studie ist es, die Wirksamkeit und Sicherheit des neuen Arzneimittels AZD0530 (Saracatinib) zur Behandlung von Patienten mit Fibrodysplasia Ossificans Progressiva (FOP) zu untersuchen. Weitere Informationen zu FOP finden Sie hier. Darunter finden Sie weitere Informationen zur Studie. Wenn Sie nach dem Lesen dieser Informationen weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an die Forscher wenden 

Arts en Patiënt

Was die Teilnahme für Sie bedeutet

Bevor Sie sich für eine Teilnahme entscheiden oder nicht, informiert Sie der Prüfarzt ausführlich darüber, was die Teilnahme an der Studie für Sie bedeutet.

Wenn Sie sich für eine Teilnahme entscheiden, dauert die Studie für Sie ungefähr eineinhalb Jahre. Während dieser Zeit müssen Sie das Krankenhaus, in dem die Studie durchgeführt wird, 10 Mal aufsuchen. Während dieser Besuche werden verschiedene Tests durchgeführt, darunter Blutabnahmen und PET-CT-Scans.

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Robotic Lab Assistant

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an die Forscher bzw. die Prüfärzte wenden.

Tipp: Sehen Sie sich auch das Video mit Erklärung an!

 

Wer kann sich bewerben?

Diese Studie wird bei Männern und Frauen mit FOP zwischen 18 und 65 Jahren durchgeführt. Ein Prüfarzt wird zunächst feststellen, ob jemand für die Studie in Frage kommt. Der Prüfarzt wird mehrere Tests durchführen, nach der Krankengeschichte und nach Medikamenteneinnahmen fragen.

 
Neuigkeiten
Pressemeldungen

The Saracatinib trial to prevent Fibrodysplasia Ossificans Progressiva (STOPFOP) will begin... read more 

The STOPFOP team recently announced that enrollment for our clinical trial had started. Unfortunately... read more 

The STOPFOP team is pleased to announce that ‘The Saracatinib trial to prevent Fibrodysplasia...  read more 

The STOPFOP study site in Garmish-Partenkirchen has now been opened for inclusions of...  read more 

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Wir arbeiten über unser Expertenboard mit Mitgliedern von Patientenorganisationen zusammen, u.a. mit Mitgliedern von: IFOPA und nationalen FOP-Patientenorganisationen aus: Deutschlandden Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Italien und Schweden. 

 

Kontakt

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